WILLKOMMEN BEIM STADTSENSOR

Der Stadtsensor macht aufmerksam, sensibilisiert in der Wahrnehmung, regt die Selbstreflexion an und initiiert eine eigene, neue Wirklichkeitsbildung.

 

Erlebe den Stadtsensor


Wolltest Du schon immer mal Deine Stadt neu sehen, hören, spüren, schmecken und riechen?

 

Dann triff den Stadtsensor auf einer Tour durch Zürich oder Bern:

   

MI 5. Dezember 2018, 18.00-18.45: 

Erfahre den Stadtsensor und erlebe, wie Zürich riecht

 

DI 22. Januar 2019, 18.00-18.45: 

 

Erfahre den Stadtsensor und erlebe, wie Wasser in Bern schmeckt

 

Das Angebot ist kostenlos. Treffpunkt und weitere Informationen folgen nach Deiner Anmeldung.

Was hinter dem Stadtsensor steckt und was dich an den Veranstaltungen erwartet erfährst du hier.

 

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Der Stadtsensor sinniert über Räume

 

Räume sind allgegenwärtig. Wir definieren Räume. Ob wir nun schöner Wohnen oder uns losgelöst vom fixen Arbeitsort bewegen - wir (be-)leben Räume.

Den Arbeitsort als Raum im Visier, stelle ich fest, dass es Zeiten gab und es sie anhaltend gibt, in welchen wir uns durch unsere Räume definieren. Gerade in der Zürcher Innenstadt ist jüngst der Trend des Nichtvorhandenseins von Räumen zu beobachten. Die Auflösung des Bedürfnisses, klar abgegrenzte Räumen - oder sagen wir, eigene Arbeitsräume zu besitzen, wird demnach sichtbar.

Viele Räume sind unbesetzt, stehen leer, sind zur Miete ausgeschrieben.

 

Warum sind Räume wichtig?

 

Jeder Raum erzeugt Resonanz. Hierbei interpretiert jeder für sich, was ihm Raum bedeutet, bewirkt und was zu diesem Raum zählt. Dabei ist nicht nur der Raum an sich wichtig, sondern auch seine Umgebung, seine darin enthaltenen Gegenstände und Dimensionen.

Räume tragen dazu bei, wie man sich, sein vis-a-vis und demnach auch seine Umgebung wahrnimmt.

Mit diesem Wissen kann ich meine Wahrnehmung leicht beeinflussen. Durch die Ordnung im Aussen beispielsweise kann ich dazu beitragen, Ordnung in meine Gedankenwelt, meine Gefühle zu bringen. Je nachdem was ich bedarf oder beabsichtige, kann ich durch gezielte Interventionen, entsprechenden Einfluss nehmen. Ein Effekt, welche gerade im beratenden Setting und in Coachings sehr bedeutsam sein kann. Gehen wir davon aus, dass Handeln, Denken voraussetzt. Nun, Du verspürst beispielsweise ein Engegefühl oder ein Gefühl der Einsamkeit? Dann denke und handle entgegengesetzt. Weite Deinen Raum. Öffne ihn, verstärke nicht die Enge sondern bewirke Weite - indem Du ihr (gemeint ist hier die Enge) mehr Raum gibst.

Hinsichtlich der Wichtigkeit lässt sich auch definieren, dass es Störquellen geben kann, wie beispielsweise eine reizflutende, überfordernde Umwelt, welche den eigenen Arbeitsfluss, die Konzentration und somit den eigentlichen Fokus beeinflussen.

 

Was macht ein wirkungsvoller Raum aus?

 

Nun, ein zentraler Indikator ist sicherlich die empfundene Befindlichkeit – das sich wohlfühlen. Dabei spielt der Menschen und seine Individualität eine zentrale Komponente. Wenn man sich wohlfühlt, ist man zufrieden und entsprechend motiviert, Ergebnisse zu kreieren. Sind Menschen mit sich und dem Raum in Verbindung, entsteht Resonanz, also eine wirkungsvolle Kraft.

 

Wie finde ich meinen idealen Raum?

 

Setze Dich mit der Frage auseinander, was Du brauchst. Im Heute. Im Hier und Jetzt. In einer schnelllebigen und multidimensionalen Welt können Raumvermietung-Unternehmen, wie beispielsweise das Startup workspace2go helfen, den zeitlich definierten und begrenzten Raum zu finden. Die angebotenen Räume können mit Sorgfalt und hinsichtlich Deinem aktuellen Bedarf gewählt werden.

 

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